Branchenarbeit

Betonverbände als Branchenvertretung

Unsere Mission

Als Betonverbände Baden-Württemberg setzen wir uns mit unserer Expertise aktiv für die wirtschaftspolitischen, rechtlichen und technischen Interessen der Beton- und Fertigteilindustrie ein. Durch gezielte Wirtschaftspolitik und Öffentlichkeitsarbeit fördern wir das Ansehen und die Akzeptanz von Beton, insbesondere vorgefertigten Betonbauteilen und kommunizieren ihre Vorteile als zukunftsfähige Bauweise. Zudem engagieren wir uns stark in der Berufsbildung, um Fachkräfte für die Zukunft zu sichern. So tragen wir maßgeblich zur Stärkung der Branche und zur Förderung nachhaltiger Bauweisen bei.

Betonverbände als Branchenvertretung

Connection concept digital technology network panorama 3d rendering

Wirtschaftspolitik

Der Fachverband und die Betonstein-Innung Württemberg engagieren sich in zahlreichen regionalen, deutschen und europäischen Gremien der Dachverbände und Branchenorganisationen.

Kind mit Brille ruft in ein großes Megafon mit Textfreiraum

Öffentlichkeitsarbeit

Die Einsatzmöglichkeiten von Betonerzeugnissen sind vielfältig. Dementsprechend groß ist daher auch die Bandbreite unserer Öffentlichkeitsarbeit, um das Image von Betonbauteilen zu fördern.

20240124_101707

Technische Expertise

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Branchen-Knowhow stehen Ihnen unsere Ingenieur*innen mit ihrer Expertise bei allen technischen Fragen zur Seite.

Wooden gavel on table. Attorney working in courtroom. law attorney court judge justice gavel legal legislation concept

Rechtsberatung

Mit unserem Syndikusrechtsanwalt behalten wir die für die Branche relevanten rechtlichen Entwicklungen im Blick. Unser Netzwerk zu Politik und Dachverbänden trägt dazu bei, Belastungen für Mitgliedsunternehmen zu reduzieren.

Drei Säulen mit Gehalt, Tarif und Lohn

Arbeitsrecht, Tarif- und Sozialpolitik

Mitglieder des Fachverbandes erhalten über dessen korporative Mitgliedschaft im ISTE arbeitsrechtliche Beratung und Prozessvertretung im Rahmen der FBF Rechtsschutzordnung und profitieren von der gemeinsamen Tarif- und Sozialpolitik.

BBF_Ausbildung

Aus- und Weiterbildung

Gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller (BBF) machen wir uns für die Ausbildungsberufe unserer Branche stark und gestalten sie aktiv mit.

Wirtschaftspolitik

Mit der Gründung von solid UNIT – Netzwerk für den innovativen Massivbau Baden-Württemberg leisten zahlreiche Vertreter der Bauwirtschaft und der Baustoffindustrie Aufklärungsarbeit. Ziel ist es, die Öffentlichkeit und Politik über die Vorzüge mineralischer Baustoffe zu informieren. Im Fokus stehen Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz am Bau. Durch eine engere Vernetzung der Partner soll die Entwicklung neuer Produkte wie innovative Betonbauteile und die Anwendung zukunftsorientierter Technologien weiter vorangetrieben und zum Einsatz auf die Baustelle gebracht werden.
 
Im Zentrum stehen dabei so genannte Netzwerk-Teams, die jeweils in speziellen Themenbereichen, wie zum Beispiel CO2-Einsparung, Ressourcenmanagement oder Digitalisierung auf der Baustelle, mittlerweile auf Bundesebene zusammenarbeiten.
 
Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke und die Bauwirtschaft Baden-Württemberg, aber auch bundesweite Organisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau und der Bundesverband Leichtbeton gehören zu den Gründungsmitgliedern und arbeiten aktiv mit. Als Partner sind u.a. die baden-württembergische Architekten- sowie Ingenieurkammer eingebunden. Sie unterstützen gemeinsam mit Vertretern zahlreicher Forschungseinrichtungen von Universitäten und Fachhochschulen das Netzwerk mit ihrer Expertise.
 
Schnell ausreichenden, qualitätsvollen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Insbesondere in Großstädten und Ballungsräumen ist Wohnraum knapp und die Mieten und Immobilienpreise sind entsprechend hoch.
Seit 2023 befinden sich die Genehmigungen im Wohnungsbau im Sinkflug. Gestiegene Zinsen, höhere Baukosten und insbesondere der Wegfall der KfW 55 – Förderung haben für große Verunsicherung gesorgt.
 
Die Fertigstellungen reichen bei Weitem nicht aus, um den nach Einschätzung der Experten tatsächlich benötigten Bedarf von jährlich 400.000 Wohnungen zu decken. Im Rahmen der Aktionsgemeinschaft Impulse für den Wohnungsbau setzt sich der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg auf Landes- und Bundesebene daher für die Verbesserung der Rahmenbedingungen in diesem Bereich ein.
 
In Positionspapieren empfehlen die beteiligten Verbände aus der Bau- und Immobilienwirtschaft, der Planer:innen, der Deutsche Mieterbund sowie die Industriegewerkschaft BAU der Politik u. a. folgende Maßnahmen: Stärkung des sozialen Mietwohnungsbaus, Verbesserung der Investitionsbedingungen, Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums, Schaffung von günstigen Bauflächen sowie Ressourceneffizienz und Technologieoffenheit im Bauwesen.
 
Im Zentrum stehen dabei so genannte Netzwerk-Teams, die jeweils in speziellen Themenbereichen, wie zum Beispiel CO2-Einsparung, Ressourcenmanagement oder Digitalisierung auf der Baustelle, mittlerweile auf Bundesebene zusammenarbeiten.
 
Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke und die Bauwirtschaft Baden-Württemberg, aber auch bundesweite Organisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau und der Bundesverband Leichtbeton gehören zu den Gründungsmitgliedern und arbeiten aktiv mit. Als Partner sind u.a. die baden-württembergische Architekten- sowie Ingenieurkammer eingebunden. Sie unterstützen gemeinsam mit Vertretern zahlreicher Forschungseinrichtungen von Universitäten und Fachhochschulen das Netzwerk mit ihrer Expertise.
 
Normen, Richtlinien, Gesetze – viele Entscheidungen werden auf Europaebene gefällt. Das Búreau International du Béton Manufacturé (BIBM) vertritt als Dachverband der europäischen Betonfertigteilindustrie die Interessen der Branche in Brüssel. Hier arbeiten u.a. Vertreter aus dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg (FBF) mit. Sie bringen ihre Expertise in den diversen Gremien ein und nehmen direkt Einfluss auf die technischen, rechtlichen und kommunikativen Entwicklungen. FBF-Präsident Friedrich Gebhart ist Vizepräsident von BIBM, Dr. Ulrich Lotz ist Chairman der BIBM Communication Commission.
 
Deutschland muss seine Treibhausgasemissionen senken, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Allein im Verkehrssektor müssen die CO2-Emissionen bis 2030 um mehr als 40 % gegenüber 1990 gesenkt werden. 
 
Allein durch Verkehrsverlagerung auf Bahn und Binnenschiff und neue Antriebe dürfte das Klimaziel kurzfristig kaum erreichbar sein. Eine schnell wirksame Maßnahme wäre hingegen die von der Initiative Verkehrsentlastung geforderte Anhebung des zulässigen Lkw-Gesamtgewichts von 40 t auf 44 t, wie es sie im kombinierten Verkehr bereits gibt. Dadurch könnten mehrere Millionen Lkw-Fahrten jährlich eingespart und die Klimaschutzziele der Bundespolitik im Verkehrssektor unterstützt werden. Gleichzeitig leiden die Antrags- und Genehmigungsverfahren, die für GST auf der Straße zu durchlaufen sind, immer mehr unter langwierigen, oft monatelangen Verwaltungsabläufen und unterschiedlichen Länderregelungen, die Transporte selbst zwischen Bundesländern stark erschweren.
 
Die deutsche Baustoffindustrie erwirtschaftet mit 150.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von rund 35 Milliarden Euro. Als Dachverband vertritt der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden (bbs) in Berlin die wirtschafts- und industriepolitischen Interessen der Branche. In sieben Ausschüssen, in denen auch zahlreiche Vertreter aus den Verbänden und Fachvereinigungen der Betonfertigteilindustrie mitarbeiten, werden die politischen und fachlichen Positionen erarbeitet. Themen wie Rohstoff-, Umwelt- und Wirtschaftspolitik, Recht und Steuern stehen u. a. auf der Agenda. Übergeordnete wirtschaftspolitische Ziele werden darüber hinaus durch den bbs in den Arbeitsgremien des Bundesverbandes der Deutschen Industrie erfolgt. Eine Verbindung hierzu besteht auch über die Mitgliedschaft des Fachverbandes im Landesverband Unternehmer Baden-Württemberg.
 
Seit vielen Jahren engagiert sich der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg in der Aktionsgemeinschaft „Impulse pro Kanal“ für den Erhalt der unterirdischen Infrastruktur in Deutschland. Ziel ist es, die Öffentlichkeit über den  kritischen Zustand der Abwasseranlagen und die möglichen Gefahren für das Trinkwasser und die Gewässer zu informieren.
 
Denn trotz fortschreitender umfänglicher Kanalinspektion der öffentlichen und privaten Entwässerungsnetze besteht in Deutschland auch weiterhin ein erheblicher Untersuchungs-, Sanierungs- und Investitionsbedarf: Rund 28 % der Kanäle sind älter als 50 Jahre, 8 % sind älter als 75 Jahre und 7 % sogar über 100 Jahre alt. 19,4 % des öffentlichen Kanalnetzes müssen zeitnah saniert werden. Investitionen in Höhe von 8 bis 12 Milliarden Euro wären jährlich erforderlich, um den Verfall des Abwassernetzes zu verbessern, aktuell werden lediglich rund 3 Milliarden Euro ausgegeben. 
 
Angesichts zunehmender Starkregenereignisse infolge des Klimawandels sind umfassende Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung, -speicherung und -ableitung erforderlich.
 
30 Organisationen und Verbände der deutschen Bauwirtschaft wie DEUTSCHE BETONBAUTEILE sprechen sich in einem Positionspapier für Wettbewerbsgleichheit und Technologieoffenheit aus. Hintergrund: In Deutschland kommen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau überwiegend die Baustoffe Stahlbeton und Mauersteine zum Einsatz.
 
Damit leisten die Massivbauer einen entscheidenden Anteil zur Errichtung der gebauten Umwelt und somit auch zur Lösung der sozialen Frage Wohnen. Die bisherige Anwendung von Baustoffen und Bauweisen hat sich seit Jahrzehnten im freien Wettbewerb auf der Grundlage der Entscheidungen von privaten und institutionellen Investoren, öffentlichen Auftraggebern, von Planern und Bauausführenden entwickelt. Seit einigen Jahren wird auf der Ebene von Bund und Ländern eine politische Diskussion zur Präferenz des Holzbaus, aufgrund der vermeintlichen ökologischen Vorteile dieses Baustoffes, geführt.
 
Dabei ist der Massivbau in puncto Nachhaltigkeit absolut konkurrenzfähig und punktet unter anderem durch Dauerhaftigkeit, sommerlichen Wärmeschutz, Lärm- und Brandschutz, klimaangepasstes Bauen sowie kurze Transportwege. Das gilt insbesondere, wenn man die Nachhaltigkeit der Gebäude über einen realen Lebenszyklus von mehr als 50 Jahren sowie inklusive Rückbau, Recycling, Wiederverwendung und Berücksichtigung ihrer finalen Entsorgung abbildet.
Screenshot 2025-10-14 155239
Mit einem Umsatz von knapp 8 Milliarden Euro und rund 40.000 Mitarbeitenden ist die Betonfertigteil- und Betonwarenindustrie der größte Wirtschaftszweig der Baustoffe-, Steine- und Erden-Branche. Der Bundesverband Deutsche Betonbauteile verleiht der Vorfertigung mehr Gewicht innerhalb der Baustoffindustrie, auch bei der Politik sowie in der öffentlichen Wahrnehmung. Acht Regionalverbände und fünf bundesweite Fachorganisationen der Betonfertigteilindustrie behandeln gemeinsam branchenrelevante Themen, verfassen einheitliche Stellungnahmen sowie Branchenpositionen und vertreten diese nach außen.
 
Repräsentant*innen des Fachverbandes arbeiten in der Bundesarbeit engagiert mit und tragen dazu die Interessen seiner Mitglieder in den entsprechenden Bundesgremien vor.
 

Aussagekräftige Marktdaten zu den Umsätzen der Betonfertigteil- und Betonwarenindustrie in den einzelnen Marktsegmenten werden exklusiv vom Fachverband aus den amtlichen Statistiken der Bundes- und Landesämter zusammengeführt und für seine Mitglieder in tabellarischer und grafischer Form aufbereitet. 

Darüber hinaus werden bauwirtschaftliche Statistiken auf Bundes- und Landesebene aufbereitet (Auftragseingänge, Baugenehmigungen), die eine Prognose der Wirtschaftsentwicklung für die folgenden zwei bis drei Jahre ermöglichen.

Mitglieder erhalten diese Zahlen in regelmäßigen Abständen oder auf Anforderung. Ansprechpartnerin ist Frau Irina Ruff.

irina.ruff@betonservice.de

Ihre Ansprechpartner*innen

Dr. Ulrich Lotz

Geschäftsführer FBF, Innung, FBF GmbH, GBF, argus CERT BAU, BCF
Leiter Wirtschaftspolitik

Dipl.oec. Gramatiki Satslidis

Geschäftsführerin BBF
Leiterin Wirtschaft & Öffentlichkeitsarbeit

Jörg Jehle

Syndikusrechtsanwalt
Leiter Recht

Denny Bakirtzis, M.A.

Referent Wirtschaftspolitik
Leiter Digitale Services

Öffentlichkeitsarbeit

Normen, Richtlinien, Gesetze – die Rahmenbedingungen für das Bauen werden im Wesentlich von Europa bestimmt. Daher ist es wichtig, auch in der Kommunikation dort anzusetzen. Mit der Mitgliedschaft im europäischen Dachverband Bureau International du Béton Manufacturé (BIBM) und der Leitung der Communication Commission bringt sich der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg in Person von Dr. Ulrich Lotz bei der Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit für Betonbauteile auch europaweit ein und gestaltet diese aktiv.
 
Aktuelle Kommunikationsunterlagen sind die Neuauflage des „Kleinen grünen Buches“ über die Nachhaltigkeitsvorteile des Bauens mit vorgefertigten Betonbauteilen und der „Decarbonisation Pledge“, die Verpflichtungserklärung von BIBM zur Dekarbonisierung der Branche. Beide Medien wurden von unserer Agentur TalkConcrete mitgestaltet.
 
 
 
Ein wichtiger Partner für die Kommunikation auf nationaler und regionaler Ebene ist auch das InformationsZentrum Beton.  Die Betonverbände sind kooperativer Partner bei Seminarveranstaltungen, Tagungen und bei der Adressierung von Architekt*innen u.a. auf den BetonTagen. Bis 2023 haben Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes auch die Messe BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in München, mitgestaltet.
 
Für 2027 ist gemeinsam mit dem Kollegenverband aus Bayern eine Vertretung der Betonfertigteilbranche auf der BAU in Eigenregie geplant. 
 
Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg veranstaltet über seine Tochtergesellschaft FBF Betondienst GmbH die BetonTage als zentrale Kongress- und Ausstellungsplattform der Branche. Mit jährlich rund 2000 Teilnehmenden schaffen sie das Netzwerk für die Beton- und Fertigteilindustrie.
 
 
Die FBF Betondienst GmbH führt gemeinsam mit dem Bauverlag über die BCF – Building Congress Forum GmbH internationale Fachveranstaltungen wie die BIBM Kongresse in Kopenhagen 2021, Amsterdam 2023 und Rom 2026 und den European Mortar Summit 2025 in Düsseldorf durch.
 
Soziale Netzwerke wie LinkedIn, Instagram und YouTube sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Sie sind ein wichtiges Instrument für die Öffentlichkeitsarbeit, die Kunden- und Mitgliederbindung. Die Betonverbände und Serviceorganisationen aus Baden-Württemberg haben ihre Aktivitäten mit der hauseigenen, professionellen Agentur TalkConcrete fest etabliert.
 
In mehreren Posts pro Woche insbesondere auf LinkedIn und Instagram präsentieren wir das große Leistungsspektrum der Betonfertigteilindustrie und die Vorzüge beim Bauen mit Betonbauteilen. Gleichzeitig informieren wir über unser umfangreiches Serviceangebot und geben Einblicke in die Branchenarbeit.
 
Das Video- und Audioformat „TalkConcrete – Der Podcast“ stellt jeden Monat innovative Branchenentwicklungen vor. Gäste sind profilierte Köpfe aus Forschung, Industrie und Start-Ups. Er gilt mittlerweile als einer der führenden Podcasts in der Bauwirtschaft.
 
Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg pflegt seit Jahrzehnten eine sehr enge Verbindung mit dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg. Insbesondere die Bundes- und Landesgartenschauen werden als Präsentationsplattform für den Baustoff Beton genutzt: Für interessante Ausstellungsbeiträge und Veranstaltungen wie das „Forum Zukunft Grünes Bauen“ für Planer, Architekten und die Öffentliche Hand. 
 
Eine feste Größe im Terminkalender der Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe der GaLa-Bauer ist der Infotag Beton. Seit 2009 wird dieser gemeinsam mit dem Gala-Verband durchgeführt. Rund 300 Azubis sind bei den Herstellern von Betonerzeugnissen für den Garten-, Straßen- und Landschaftsbau jährlich zu Gast. Werksbesichtigungen, Fachvorträge und Vorführungen bringen ihnen die Herstellung und Qualitätssicherung dieser Produkte näher und zeigen ihnen auch den richtigen Umgang damit für ihre betriebliche Praxis auf.
„Wohnungsbau mit Betonfertigteilen“ – unter diesem Titel hat das InformationsZentrum in Zusammenarbeit mit den Verbänden und Fachorganisationen der Betonfertigteilindustrie eine Entscheidungshilfe für Planer herausgebracht. Die  Broschüre zeigt, wie zukunftsgerechte Wohngebäude und städtebauliche Architektur mit Betonbauteilen realisiert werden können und führt die Vorteile der Bauweise detailliert aus. Die Autor*innen gehen auf unterschiedliche Decken- und Wandsysteme ein, stellen verschiedene Betonfassaden, Treppen, Aufzugschächte, Balkon- und Loggienplatten vor.
 
Weitere Inhalte sind Außenanlagen, Infrastruktur für Ver- und Entsorgung sowie Keller und Tiefgaragen. Ausführliche Kapitel zur Bauphysik und zu Entwurf/Planung helfen bei der Erstellung eines Fertigteilentwurfs verbessern das Verständnis für fertigteilgerechte Konstruktionen. Zahlreiche Objektbeispiele – vom Mehrfamilienhaus bis zum energieautarken Gebäude – zeigen anschaulich, wie moderne Wohngebäude klimagerecht, wirtschaftlich und von hoher Qualität mit Betonfertigteilen realisiert wurden.
 
Die Broschüre ist kostenfrei erhältlich.
Bei guter Planung sind Betonbauteile nicht nur im Rahmen von Recycling als Rohstoff wieder verwendbar, sondern können auch in ihrer ursprünglichen Form wieder genutzt werden.
 
Ein gutes Beispiel dafür ist der Ausstellungsbeitrag des Fachverbandes und weiterer Branchenorganisationen auf der Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn: Ein Pavillon aus Betonbauteilen, bei dem das Heizen und Kühlen durch klimatisch aktivierte Elemente erfolgen konnte – ohne Einsatz fossiler Brennstoffe oder einer Klimaanlage. Ein weiterer Pluspunkt: das Gebäude war demontabel.
 
Lösbare Verbindungselemente an den Betonfertigteilen sorgten dafür, dass der Pavillon nach der Bundesgartenschau vollständig zerlegt und in Meßkirch am Eingang des “Campus Galli” wieder aufgebaut werden konnte. Im Rahmen dieses Vorhabens wird ein frühmittelalterliches Kloster  nachgebaut. Der Pavillon steht nun im Entree als Kontrast zu den mittelalterlichen Bauten auf dem Gelände und wird als Museumsshop, Cafeteria und Ausstellungsfläche weitergenutzt. Mehr Re-Use geht nicht!
Mit der Veranstaltungsreihe „Forum Zukunft Grünes Bauen“ werden seit Jahrzehnten Planenden, Architekt*innen und Vertreter*innen der öffentlichen Hand auf Gartenschauen „grüne“ und Beton-Themen nahegebracht. Vorträge zum Nachhaltigen Bauen, zu heimischen Rohstoffen oder zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stehen dabei u. a. auf dem Programm.
 
Träger sind neben dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg (FBF) das InformationsZentrum Beton, der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg sowie der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg.

Information und Position – auf den Punkt gebracht. Die in Eigenregie redaktionell verfasste Branchenzeitschrift punktum.betonbauteile stellt eine exklusive Berichterstattung über die aktuellen Branchenentwicklungen für die Mitglieder sicher. Darüber hinaus werden branchennahe Organisationen und Dachverbände sowie Abgeordnete aus Bundes- und Landespolitik gezielt informiert.

Mittlerweile gestalten auch zahlreiche renommierte Fremdauditoren und -auditorinnen den Inhalt mit. Mit einem zusätzlichem jährlichen Sonderheft werden insbesondere die Nachhaltigkeitsentwicklungen der Branche vorgestellt.

Herausgeber sind neben dem Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg nahezu 20 kollegial verbundene Branchenorganisationen wie Regionalverbände und Fachvereinigungen. Seit 2024 sind auch die österreichischen Kolleg*innen des VÖB Mitherausgeber und Teil des Redaktionsteams.

punktum.betonbauteile » Branchenmagazin

Ihre Ansprechpartner*innen

Dipl.oec. Gramatiki Satslidis

Geschäftsführerin BBF
Leiterin Wirtschaft & Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Ulrich Lotz

Geschäftsführer FBF, Innung, FBF GmbH, GBF, argus CERT BAU, BCF
Leiter Wirtschaftspolitik

Denny Bakirtzis, M.A.

Leiter Digitale Services
Referent Wirtschaftspolitik

Irina Ruff

Projektmanagerin
Öffentlichkeitsarbeit

Technische Expertise

Technische Fachkompetenz ist ein Kernelement der Betonverbände. Das Leistungsspektrum reicht von der technischen Betreuung über Stellungnahmen, Gutachten und Qualitätscoaching bis hin zur Prüfung, Qualitätsüberwachung und Produktzertifizierung sowie Gremienarbeit.
 
Mit unseren Ingenieur*innen stehen den Mitgliedern kompetente Ansprechpartner mit entsprechender Ausbildung und langjähriger Berufserfahrung in der Branche zur Seite. Durch ihre ständige Präsenz in den Firmen vor Ort verfügen sie nicht nur über den notwendigen Praxisbezug, sondern auch über ein breites Knowhow in fertigteilspezifischen Produktfeldern. Bei Fragen rund um das Bauen mit Betonfertigteilen sind sie zudem kompetente Ansprechpartner für Architekten, Ingenieure und die öffentliche Hand.
Die Mitgliedsunternehmen und die hauptamtlichen Mitarbeiter der Betonverbände engagieren sich in der deutschen und europäischen Normungsarbeit. So hat Harry Schwab, Schwab Stein GmbH und Jörg Bayer, R. Bayer Betonsteinwerk, im NA BAU DIN 18500 Betonwerkstein als Gremienvertreter autorisiert.. Darüber hinaus engagieren sich Harry Schwab, Schwab-Stein GmbH und Jörg Bayer, R. Bayer Betonsteinwerk, im NA BAU DIN 18500 Betonwerkstein.
 
Jörg Rinninger engagiert sich im CEN/TC 165/WG4 im UA „Entwässerungsrinnen“ 119-05-01-02 auf deutscher und europäischer Ebene. Steffen Patzschke arbeitet als Güteschutzvertreter im Normenausschuss Wasserwesen NAW119-05-33 AA „Rohre und Schächte aus Beton für Abwasserkanäle und -leitungen“ mit.
Auch wenn in der öffentlichen Wahrnehmung der Baustoff Beton oftmals noch als schwer und massiv gilt – gerade die Betonbauweise birgt ein hohes Einsparpotenzial an Ressourcen und CO2-Emissionen. Als tragende Säule der Baubranche ist er Gegenstand zahlreicher Forschungsinitiativen und überzeugt durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Innovative Konzepte wie Gradientenbeton, 3D-Druck, Carbonbeton oder Betonkernaktivierung weisen den Weg in die Zukunft des Bauens.
 
Der Fachverband Beton- und Fertigteilwerke Baden-Württemberg pflegt den Kontakt zu den einschlägigen Hochschulen und Universitäten und begleitet zahlreiche Forschungsprojekte auf diesem Gebiet, beispielsweise das Projekt „Biobeton“. Hier geht es um die Grundlagen und Verfahrensprinzipien für die Herstellung CO2-neutraler, zementfreier und ressourceneffizienter Bauteile.
 
Auch über seine Mitgliedschaft in der Forschungsgemeinschaft der deutschen Beton- und Fertigteilindustrie unterstützt der Fachverband zahlreiche Forschungsprojekte.

Ihre Ansprechpartner*innen

Dipl.-Ing. Steffen Patzschke

Geschäftsführer GBF
Leiter argus CERT BAU

Dipl.-Ing. (FH) Eugen Weber

Leiter Technik
Leiter Sachverständigenwesen

Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Heinrich

Leiter Seminarwesen GBF
Stv. Leiter argus CERT BAU

Violetta Teles, M.Eng.

Überwachungsingenieurin

Rechtsberatung

Die Beratung im Bereich „Bau- und Vertragsrecht“ unterstützt Unternehmen, die in der Bau- und Handwerksbranche tätig sind, bei der Lösung von rechtlichen Fragen und Konflikten, die im Rahmen von Bauprojekten und Werkverträgen auftreten können. Dabei können Themen wie Vertragsgestaltung, Haftungsfragen, Gewährleistungsansprüche, Nachträge oder Mängelansprüche behandelt werden.

Durch die Beratung werden Unternehmer über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt und erhalten Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche oder der Abwehr von unberechtigten Forderungen. Dies schafft rechtliche Sicherheit und trägt dazu bei, Konflikte frühzeitig zu vermeiden oder effizient zu lösen.

Ansprechpartner ist Syndikusrechtsanwalt Jörg Jehle (joerg.jehle@betonservice.de).

Die Rechtsberatung im Bereich „Allgemeines Zivil- und Vertragsrecht“ bietet Unternehmen umfassende Unterstützung bei rechtlichen Fragestellungen rund um Verträge und zivilrechtliche Angelegenheiten. Hierbei stehen Themen wie die Auslegung von Vertragsklauseln, die Überprüfung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Schadensersatzansprüche oder die Durchsetzung von vertraglichen Verpflichtungen im Fokus.

Die Beratung hilft dabei, rechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen, Verträge sicher zu gestalten und bei Streitigkeiten, z. B. wegen Leistungsstörungen oder Vertragsbrüchen, angemessene Lösungen zu finden. So können Unternehmen rechtssicher handeln und Auseinandersetzungen erfolgreich bewältigen.

Ansprechpartner ist Syndikusrechtsanwalt Jörg Jehle (joerg.jehle@betonservice.de).

Wir unterstützen Unternehmen bei allen rechtlichen Fragestellungen rund um Miet- und Pachtverträge. Dazu gehören Themen wie die Ausgestaltung und Überprüfung von Mietverträgen, Fragen zur Mieterhöhung, Nebenkostenabrechnungen, Kündigungsfristen sowie die Abwehr oder Durchsetzung von Ansprüchen bei Streitigkeiten.

Ob gewerbliche Mietverhältnisse oder Pachtverträge – die Beratung hilft dabei, rechtliche Fallstricke zu vermeiden, Rechte durchzusetzen und Konflikte, beispielsweise bei Mängeln oder Zahlungsverzug, effektiv zu lösen. Dies gibt Unternehmen Sicherheit im Umgang mit Miet- und Pachtangelegenheiten.

Ansprechpartner ist Syndikusrechtsanwalt Jörg Jehle (joerg.jehle@betonservice.de).

Im Bereich „Wirtschafts- und Insolvenzrecht“ bietet der Fachverband Unternehmen wertvolle Unterstützung bei wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen und in Krisensituationen. Im Vordergrund stehen Themen wie Unternehmensgründungen, Umstrukturierungen sowie rechtliche Aspekte von Fusionen und Übernahmen. Zudem erhalten Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten Beratung im Insolvenzrecht, etwa bei der Insolvenzanmeldung, der Abwehr von Insolvenzanfechtungen oder der Begleitung von Sanierungsmaßnahmen.

Ziel der Beratung ist es, rechtliche Handlungsspielräume aufzuzeigen, finanzielle Risiken zu minimieren und in Krisenzeiten Lösungswege zu entwickeln, um das Unternehmen zu stabilisieren oder ordnungsgemäß abzuwickeln.

Ansprechpartner ist Syndikusrechtsanwalt Jörg Jehle (joerg.jehle@betonservice.de).

Ihr Ansprechpartner

Jörg Jehle

Syndikusrechtsanwalt
Leiter Recht

Arbeitsrecht, Tarif- und Sozialpolitik

Nach der bestehenden Rechtsschutzordnung stehen den Mitgliedern des Fachverbandes Beton- und Fertigteilwerke und Fertigteilwerke Baden-Württemberg (FBF) sowie der Betonstein-Innung Württemberg, abhängig von der Höhe ihres Beitrages, in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen kostenlos eine oder mehrere Prozessvertretungen zu. Über die korporative Mitgliedschaft des Fachverbands beim Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg wird diese Aufgabe von Assessor Arne Hilt wahrgenommen. Der erfahrene Fachanwalt ist auch für arbeitsrechtliche Beratungen sowie die Auslegung und Handhabung der Tarife und Tarifverträge verantwortlich. Zudem steht den Mitgliedern ein umfangreicher Pool an Musterverträgen zur Verfügung.
In Deutschland herrscht Tarifautonomie. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände handeln Löhne, Gehälter und andere Arbeitsbedingungen ohne staatliche Einflussnahme selbstständig aus. Als eigenständiger Tarifträger kann der FBF für seine Unternehmen Tarifverträge und sozialpolitische Regelungen mit der der IG BAU als zuständige Gewerkschaft abschließen. Dies erfolgt aktuell im Rahmen der Verhandlungskommission des Sozialpolitischen Ausschusses des Industrieverbands Steine und Erden Baden-Württemberg, dessen Vorsitzender Martin Kronimus, Kronimus AG, gleichzeitig FBF-Vizepresident ist.
Zwar besteht für die Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes die Möglichkeit einer Mitgliedschaft ohne Tarifbindung, um noch flexibler auf die betriebsspezifischen Rahmenbedingungen reagieren zu können, dennoch sind die Vorteile einer Tarifgebundenheit nicht zu vernachlässigen, wie etwa die Planungssicherheit im Rahmen der Arbeitsbeziehungen oder der Wegfall zeit- und kostenintensiver individueller Tarifverhandlungen. Außerdem herrscht Friedenspflicht während der Laufzeit. Die Nutzung der spezifischen Möglichkeiten des Steine-Erden-Tarifs, wie die witterungsbedingte Kündigung, die von zwei Jahren auf zwei Monate verkürzte Nachzahlungspflicht bei Ansprüchen oder die Anwendung der Öffnungsklausel bietet weitere Vorteile. Zudem kann die Befreiung von der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes für die Tätigkeiten der Steine-Erden-Branche erfolgen.

Ihr Ansprechpartner

Marijo Kovac

Syndikusrechtsanwalt
Leiter Tarifpolitik, Arbeits- und Sozialrecht (ISTE)

Aus- und Weiterbildung

Die Betonfertigteilbranche und das Betonsteinhandwerk bietet den Meister als Aufstiegsfortbildung an. Seit 1942 bildet die Bundesfachschule für Betonwerker der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Ulm Meister:innen der Betonsteinindustrie sowie Werkstein- und Terrazzoherstellermeister:innen aus. Der Kurs erfolgt in Vollzeit und umfasst effektiv rund 39 Wochen an der Meisterschule vor Ort. Dabei wird sowohl auf die aktuelle Entwicklungen im Bereich der industriellen Fertigung von Betonfertigteilen als auch bei der Herstellung von traditionellen Werksteinprodukten sowie klassischen Terrazzo eingegangen.
 

www.meisterschule-ulm.de

 

Qualifizierte Fachkräfte sind rar, auch in der Betonfertigteilindustrie. Umso erfreulicher ist es, wenn sich junge Menschen für eine Ausbildung und Karriere in dieser Branche entscheiden. Die besten Nachwuchskräfte in den branchenspezifischen Berufen werden daher jährlich vom Berufsförderungswerk für die Beton- und Fertigteilhersteller und der Eberhard-Schöck-Stiftung mit dem „Nachwuchspreis Betonbauteile“ ausgezeichnet und auf den BetonTagen verliehen.
 
Die Betonfertigteilbranche und das Betonsteinhandwerk bietet den Meister als Aufstiegsfortbildung an. Seit 1942 bildet die Bundesfachschule für Betonwerker der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Ulm Meister:innen der Betonsteinindustrie sowie Werkstein- und Terrazzoherstellermeister:innen aus. Der Kurs erfolgt in Vollzeit und umfasst effektiv rund 39 Wochen an der Meisterschule vor Ort. Dabei wird sowohl auf die aktuelle Entwicklungen im Bereich der industriellen Fertigung von Betonfertigteilen als auch bei der Herstellung von traditionellen Werksteinprodukten sowie klassischen Terrazzo eingegangen.
 
Der Fachverband ist Mitinitiator des „Betonwerksteinpreises für Gestaltung“, mit dem jährlich herausragende Meisterstücke des Meisterkurses der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule prämiert werden. Die Meisterehrung erfolgt im feierlichen Rahmen im Fachkongress BetonTage.
 
Seit 2018 wird die Fortbildung Industriemeister:innen für Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik mit dem Schwerpunkt „Vorgefertigte Betonerzeugnisse“ von den Eckert-Schulen, eine der größten privaten Bildungseinrichtungen Deutschlands, angeboten. Der Basislehrgang kann deutschlandweit an einem der rund 50 Standorte in Vollzeit, Teilzeit oder Fernlehre absolviert werden – anschließend geht es für die handlungsspezifische Qualifikation in Vollzeit nach Regensburg. Sie beinhaltet auch den branchenspezifischen Part, der u.a. die Herstellung vorgefertigter Betonerzeugnisse umfasst. Der Kurs dauert in Vollzeit rund neun Monate.
 

www.meisterschule-ulm.de

Ihre Ansprechpartnerin

Dipl.oec. Gramatiki Satslidis

Geschäftsführerin BBF
Leiterin Wirtschaft & Öffentlichkeitsarbeit

Wir helfen Ihnen
gerne weiter!